Raufoss besiegte Elverum mit 3:0 im Achtelfinale des norwegischen Pokals. Das Spiel fand am 16. September 2026 auf dem Elverum Stadion statt. Drei Treffer in der ersten Halbzeit und der zweiten Minute der zweiten Halbzeit entschieden die Begegnung.
Sechs Minuten waren vergangen, da traf N. Fremstad. Elverum hatte den Ball, aber der Konter saß. «und dann» — so nennt man es, wenn man den Moment nicht mehr vergisst. Der Ball war schnell auf der anderen Seite, Fremstad hatte den Raum gefunden.
Elverum hielt in 54 Prozent der Zeit den Ball. Fünfzigneun Angriffe, vier Eckbälle, drei Toreinsätzen auf das Tor. Raufoss antwortete mit neun Treffern auf das Tor und zehn daneben. «interessant wird es», wenn man die Zahlen nicht einfach nebeneinander stellt.
Fünfzigfünf Minuten, da legte J. Dalen Korsaksel nach. Fünfundsiebzig Minuten, da folgte E. Asvestad. Elverum «standen tief und kompakt», aber die Distanz war zu groß geworden. Raufoss «spielte über die Aussen», und die Wege waren offen.
Nebenbei: Raufoss traf beim ersten Einsatz des Eigengewächses nicht, aber dieser Abend gehörte anderen. Der Routinier Korsaksel beruhigte das Spiel nach dem Treffer, Asvestad «zog die Fäden» im Abschluss. Elverum «überliessen dem Gegner den Ball» — nicht freiwillig, aber unausweichlich.
Das Ergebnis bedeutet: Raufoss ist im Viertelfinale. Elverum muss nach Hause gehen. Die Statistik zeigt 59 Angriffe jeder Seite — doch drei Tore entstehen nicht aus gleichen Zahlen.