New Jersey Devils New York Rangers 1 0 Ottawa Senators New York Islanders 0 1 Tampa Bay Lightning Seattle Kraken 1 1 Toronto Maple Leafs Buffalo Sabres 2 1 Thunder Briten 17 3 99′ Florida Panthers Vancouver Canucks 0 2 Spiele →

SEHA-Liga (EU) 2023/24

Liga EU 2023 Beendet

Spitzenreiter RK Vardar 1961 6 Punkte

Gruppenphase · Gruppe A

2023
SEHA-Liga
# Mannschaft Sp S U N Pkt.
3 RK Vardar 1961 4 2 2 0 6

Tabellenspitze

Saison in Zahlen

18 Gespielte Spiele
1022 Tore
56.78 Tore pro Spiel
15 Heimsiege
3 Auswärtssiege

Vereine

Alle Teams

Über den Wettbewerb

Die SEHA Liga ist eine transnationale regionale Vereinswettbewerb im Handball, der 2011 von den nationalen Verbänden Kroatiens, Bosnien-Herzegowinas, Serbiens, Montenegros, Nordmazedoniens und der Slowakei ins Leben gerufen wurde. Sie steht außerhalb des nationalen Auf- und Abstiegsbaus der einzelnen Länder und dient der Bereitstellung hochklassiger grenzüberschreitender Begegnungen für Clubs in Südosteuropa. Die Qualifikation für europäische Wettbewerbe wie die EHF Champions League oder die EHF European League erfolgt primär über die Platzierungen in den heimischen Ligen, wobei die Ergebnisse der SEHA Liga jedoch in die Berechnung der nationalen Koeffizienten einfließen. Ursprünglich unter dem Namen SEHA-Gazprom Liga bekannt, durchlief die Veranstaltung nach Sanktionen gegen russische und belarussische Vereine eine Neuordnung. Ab der Saison 2022-23 existierte eine Ost-Division mit Teilnehmern wie HC Meshkov Brest, HC Zenit und HC Chekhovskie Medvedi, während die West-Division inaktiv war. Die Austragungsform gleicht einem doppelten Rundenturnier in der Hauptrunde, gefolgt von einem Final-Four-K.-o.-Turnier. Historisch gesehen zählen RK Vardar 1961 und Telekom Veszprém zu den erfolgreichsten Mannschaften, da beide jeweils fünf Titel errungen haben. Der Wettbewerb bietet Clubs aus kleineren Nationen die Möglichkeit, sich gegen stärkere regionale Konkurrenten zu messen. Die aktuelle Struktur fokussiert sich auf die östlichen Teilnehmer, wobei HC Zenit als jüngster Titelträger der aktiven Division genannt wird. Die Liga verknüpft somit sportliche Ambitionen mit der Förderung des Handballsports in der Region.

Saisons

  • 2023
  • 2021
  • 2020