KAMAZ bricht Shinniks Dominanz mit Treffer in der 59. Minute
In der zwölften Runde der Ersten Liga setzte sich KAMAZ gegen Shinnik mit 1:0 durch. Roman Zashchepkin entschied das Spiel in der 59. Minute mit dem einzigen Treffer. Shinnik kontrollierte zwar den Ball mit 58 Prozent Besitz, doch die Gäste blieben effizienter. «und dann» kam es zu dieser Wende, als Shinnik die Chancen liegen ließ.
Zashchepkins Treffer fiel nach einer Serie von Gelben Karten. Bereits in der 20. Minute und in der 25. Minute sah Nikita Kotin die gelbe Karte. Maksim Karaev folgte in der 53. Minute. Die Partie wurde zunehmend zerhackt, «interessant wird es» dann, als der Ausgleich ausblieb.
Shinnik warf die Bälle auf das Tor, aber die Treffsicherheit fehlte. Neun Schüsse landeten daneben, nur zwei trafen ins Ziel. KAMAZ hatte es besser mit drei Treffern auf das Tor bei nur vier daneben. Nebenbei fiel auf: Shinnik spielte elf Eckbälle, die Gäste nur zwei.
Wechsel brachten frische Kräfte. In der 58. Minute kam Dmitri Samoilov für Ivan Shmakov. Albek Gongapshev und Evgeniy Voronin wurden in der 62. und 63. Minute eingewechselt. KAMAZ reagierte in der 74. Minute mit Vitaliy Semenov und Artem Popov. «und dann» blieben die Tore aus.
Die Statistik zeigt das Ungleichgewicht. Shinnik dominierte den Ball, KAMAZ die Effizienz. Drei gelbe Karten pro Seite markierten die Härte. Shinnik erhielt 14 Freistöße, KAMAZ 17. Die Zahlen erzählen von einem Spiel, in dem der Gegner an die Wand gespielt wurde, ohne den entscheidenden Moment zu finden.
Shinnik steht nach zehn Spielen auf dem neunten Platz mit 15 Punkten. Drei Siege, sechs Unentschieden, eine Niederlage. KAMAZ liegt 17., elf Spiele, ein Sieg, drei Unentschieden, sieben Niederlagen, sechs Punkte. «nebenbei» ändert sich an der Tabelle wenig, doch der Sieg ist wichtig.
Shinnik kam seit fünf Spielen nicht mehr verloren: 1:1 gegen Ural, 2:0 gegen Torpedo Moskau, 2:2 gegen Rotor, 0:0 gegen Enisey, 3:1 gegen Wolga. KAMAZ hatte es schwerer: 1:1 gegen Tscheljabinsk, 0:1 gegen Dynamo Kirov, 0:2 gegen Ural, 1:0 gegen Leningradets, 2:3 gegen Sochi. Der Gegner spielte kompakt, «interessant wird es» in der Aufarbeitung.
Wir hatten auf einen Heimsieg gesetzt, 44 Prozent Sicherheit. Der Vorhersage ging es nicht so. Shinnik spielte zu breit, KAMAZ nutzte die Räume. Der Unterschied liegt in der 59. Minute, wo der Ball im Netz landete. «und dann» war es vorbei mit der Vorhersage.