Im DHB-Pokal-Spiel am 23. September 2026 gewann Flensburg-Handewitt gegen VfL Lübeck-Schwartau mit 35:38.
Spielbericht
Im Deutschen Handballpokal setzte sich Flensburg-Handewitt am Mittwochabend durch. Das Spiel gegen LÜBECK/SCHWARTAU endete 35:38 für die Gäste. Die Begegnung dauerte ihre volle Zeit, doch am Ende zählte nur die Differenz.
Die Gäste kamen mit einer klaren Visitenkarte. In den 5 Spielen zuvor waren sie ungeschlagen. Nebenbei fiel auf, dass sie selbst in der Defensive sicherer wirkten als in der Vorsaison.
Wir hatten es gesehen. Die Prognose sah Flensburg als Gewinner, und die Wahrscheinlichkeit lag bei 95 Prozent. Das Ergebnis bestätigt diese Einschätzung.
LÜBECK/SCHWARTAU gab nicht kampflos auf. 35 Tore fielen für die Heimmannschaft, was auf eine offensive Strategie hindeutet. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie lange sie mithielten. Sie verloren den Faden nicht komplett, auch wenn die Abwehr öfter durchbrochen wurde. Ein Fehler entscheidet oft in solchen Momenten.
Die Gastgeber zeigten sich nach dem Sieg gegen Hüttenberg am vergangenen Wochenende wieder stabil. Dort stand es 31:28, und jetzt fiel die hohe Anzahl an Toren. Doch der Kontrast zwischen den beiden Teams war spürbar. Flensburg kontrollierte das Tempo, und dann versuchte Lübeck/Schwartau, mitzuhalten.
Am Ende steht Flensburg-Handewitt als Sieger fest. Sie gehen weiter im Wettbewerb und haben die nächste Runde erreicht. Für LÜBECK/SCHWARTAU bleibt der bittere Beigeschmack trotz der 35 eigenen Treffer. Die Statistik zeigt die klare Überlegenheit der Gäste, die sich nun auf das nächste Spiel konzentrieren müssen.