Tasmanien Victoria 50/4 304/7 Neuseeland A Indien A 95/0 113 Spiele →
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Handball-Mannschaft

Japan (Frauen)

Verein · Japan · Asienspiele der Frauen

«Orihime Japan»

44 Spiele
32 Siege
1 Remis
11 Niederlagen
1500–964 Tore
+536 Differenz
34.1 Tore pro Spiel
Form S 19 Sep · Heim Vietnam (Frauen) · 40:14 S 20 Sep · Heim Usbekistan Frauen · 43:12 S 22 Sep · Auswärts Hongkong Frauen · 39:16 S 23 Sep · Auswärts Chinesische Frauen · 33:27 S 25 Sep · Auswärts Kasachstan Frauen · 39:24 N 27 Sep · Heim Südkorea (Frauen) · 23:27

Bei der Asien-Meisterschaft treffen die Japanerinnen regelmäßig auf Südkorea, und genau dieses Duell entscheidet meist über Gold in Asien. 2023 gewannen sie bei den Asienspielen gegen die Südkoreanerinnen, 2024 holten sie den Titel der Asian Women's Handball Championship, den zweiten nach 2004. Auf der Weltbühne bleibt der Verband dagegen zurückhaltender: Bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio, wo Japan als Gastgeber automatisch startete, reichte es zu Platz zwölf, und der bis heute beste olympische Auftritt liegt weit zurück, Platz fünf 1976 in Montreal.

Getragen wird das Team vom Japanischen Handballverband, der die Mannschaft 1952 beim Weltverband anmeldete; das offizielle Debüt folgte erst zehn Jahre später, 1962, bei der zweiten Weltmeisterschaft, mit Platz neun. Bei Weltmeisterschaften blieb Rang sieben von 1965 bis heute die beste Platzierung.

Ihren Spitznamen trägt die Mannschaft erst seit 2013: Der Verband rief die Öffentlichkeit zu einem Wettbewerb auf, mehr als 1.100 Vorschläge kamen zusammen, gewählt wurde „Orihime Japan" – nach der Prinzessin aus der Tanabata-Legende, die für das Weben und Zusammenführen von Fäden steht. Trainiert wird im Ajinomoto National Training Center in Tokio, für große Spiele weicht die Auswahl auf die Yoyogi National Gymnasium aus, die bei Sportveranstaltungen 8.774 Zuschauer fasst.

Im Tor steht mit Sakura Hauge, die bei Molde Elite unter Vertrag steht, eine der Stützen der aktuellen Generation; im linken Rückraum spielt Haruno Sasaki bei Frisch Auf Göppingen. Unter Ulrik Kirkely, der 2017 übernahm, gelang der Weg zur Olympia-Qualifikation für die eigenen Spiele in Tokio.

Zwei Asien-Meistertitel liegen zwanzig Jahre auseinander: 2004 und 2024.

Letzte Ergebnisse

Spielplan und Ergebnisse
27 Sep Asienspiele der Frauen Südkorea (Frauen) H 23:27 N
25 Sep Asienspiele der Frauen Kasachstan Frauen A 39:24 S
23 Sep Asienspiele der Frauen Chinesische Frauen A 33:27 S
22 Sep Asienspiele der Frauen Hongkong Frauen A 39:16 S
20 Sep Asienspiele der Frauen Usbekistan Frauen H 43:12 S
19 Sep Asienspiele der Frauen Vietnam (Frauen) H 40:14 S

Tabellenplatz

Asienspiele der Frauen
# Mannschaft Sp S U N Tore Pkt.
1 Südkorea (Frauen) 6 6 0 0 0:105 12
2 Japan (Frauen) 6 5 1 0 0:120 10
3 Chinesische Frauen 6 4 2 0 0:154 8
4 Kasachstan Frauen 6 3 3 0 0:187 6
5 Usbekistan Frauen 6 2 4 0 0:206 4
6 Hongkong Frauen 6 1 5 0 0:209 2
7 Vietnam (Frauen) 6 0 6 0 0:207 0
Vollständige Tabelle

Mannschaftsstatistik

insgesamt gezählte Spiele: 44
44 Spiele
32 Siege
1 Remis
11 Niederlagen
1500–964 Tore
+536 Differenz
34.1 Tore pro Spiel
Spielausgänge insgesamt gezählte Spiele: 44
32Siege: 32 · 72% 1Remis: 1 · 2% 11Niederlagen: 11 · 25%
Siege Remis Niederlagen
Erzielt und kassiert letzte Spiele
19 Sep · Heim Vietnam (Frauen) · 40:14
20 Sep · Heim Usbekistan Frauen · 43:12
22 Sep · Auswärts Hongkong Frauen · 39:16
23 Sep · Auswärts Chinesische Frauen · 33:27
25 Sep · Auswärts Kasachstan Frauen · 39:24
27 Sep · Heim Südkorea (Frauen) · 23:27
erzielt — über der Linie kassiert — unter der Linie
Kennzahl Gesamt Heim Auswärts
Spiele 44 17 27
Erzielt 1500 607 893
Kassiert 964 327 637
Tore pro Spiel 34.1 35.7 33.1
Gegentore pro Spiel 21.9 19.2 23.6
Differenz +536 +280 +256

Spielplan von Japan (Frauen)

Titel von Japan (Frauen)

  • Asian Women's Handball Championship 2004, 2024 2
  • Asienspiele 2023 1
  • Asienspiele 2006 1