Beijer-Hockeyspiele (EU) 2026/27
Liga
EU
2026
Beendet
Tabelle
2026| # | Mannschaft | Sp | S | N | T | ± |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
3 | 2 | 1 | 12:8 | +4 |
| 2 |
|
3 | 2 | 1 | 11:8 | +3 |
| 3 |
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3 | 1 | 2 | 5:8 | -3 |
| 4 |
|
3 | 1 | 2 | 6:10 | -4 |
TabellenführerTabellenspitze
Saison in Zahlen
Nationalmannschaften
Alle TeamsÜber den Wettbewerb
Bei den Beijer Hockey Games handelt es sich um ein jährliches internationales Einladungsturnier für Herren-Eishockey-Nationalteams, das in Schweden ausgetragen wird. Der Wettbewerb wurde 1991 vom Schwedischen Eishockeyverband ins Leben gerufen und dient seither als schwedische Austragungsstätte der Euro Hockey Tour (EHT). Diese Serie umfasst vier Turniere und beteiligt die Nationalmannschaften Schwedens, Finnlands, der Tschechischen Republik sowie der Schweiz, wobei die Schweiz ab 2022 den Platz Russlands einnimmt. Das Turnierformat basiert auf einer Rundspielrunde, in der jedes der vier Teams drei Spiele bestreitet. Die Punkteverteilung folgt dem System: drei Punkte für einen Sieg in der regulären Spielzeit, zwei für einen Sieg nach Verlängerung oder Shootout, ein Punkt für eine Niederlage in diesen Phasen und null Punkte für eine Niederlage in der regulären Spielzeit. Der Sieger des Turniers wird mit dem Globen Cup geehrt. Ursprünglich als Sweden Hockey Games bekannt, durchlief der Wettbewerb mehrere Namensänderungen durch Sponsoren, darunter LG Hockey Games und Oddset Hockey Games, bevor er seit 2019 unter dem aktuellen Namen läuft. Im Gegensatz zu nationalen Ligawettbewerben wie den SHL-Playoffs sind hier ausschließlich Nationalteams vertreten, und es gibt keine Auf- oder Abstiege, da es sich um ein Einladungsformat etablierter Verbände handelt. Historisch gesehen dominierten Finnland und Schweden die Ranglisten der Euro Hockey Tour, wobei Finnland insgesamt die meisten Titel gewann. Im Jahr 2025 sicherte sich Finnland mit acht Punkten den Sieg bei der schwedischen Etappe vor der Tschechischen Republik, der Schweiz und Schweden. Die Teilnahme am Turnier gilt als wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf größere internationale Wettbewerbe, ohne dass direkte sportliche Konsequenzen wie Meistertitel im nationalen Kontext folgen. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem sportlichen Vergleich der Nationalteams innerhalb dieser europäischen Gemeinschaft.
Saisons
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