Fluminense traf in der Sechzehntelfinalrunde der Copa Libertadores auf Independiente Rivadavia. Das Spiel endete 0:0. Die Partie fand am 11. August 2026 statt, und am Ende zählte nur die Null auf der Anzeigetafel.
Die Gastgeber dominierten den Ball. 74 Prozent Besitz bei Fluminense, 26 bei den Gästen. Interessant wird es, wenn man die Chancen zählt: drei Trefferversuche auf das Tor, neun daneben, und doch kein Tor. Die Gäste schossen dreimal aufs Ziel, fünfmal daneben. Beide Seiten hatten ihre Momente, und dann fiel nichts.
Die Kartenverteilung war unausgewogen. L. Costa bekam in der 46. Minute Gelb, Ignacio in der 45., und Nonato folgte in der 70. Minute. Nebenbei fielen neun Auswechslungen — Hercules und R. Castillo für Fluminense in der 46., Guilherme Arana in der 55., Hulk in der 62., L. Costa und L. Bucca in der 66., Y. Soteldo und Nonato in der 78., I. Villalba und M. Salas in der 79., M. Fernandez in der 89., A. Arce in der 90. Plus fünf Minuten. Das Spiel blieb offen, ohne Entscheidung.
Die Zahlen erzählen eine andere Geschichte. Fluminense legte 136 Angriffe vor, Independiente 90. Die Gastgeber schossen acht mal außerhalb und acht mal innerhalb des Strafraums, die Gäste drei und acht. Die Torschussquote lag bei Fluminense bei 19 Prozent, bei den Gästen bei 27 Prozent. Beide Keeper mussten viermal bzw. dreimal eingreifen. Die erwarteten Tore: 0,70 für Fluminense, 0,44 für Independiente.
In der Gruppenphase belegten die Gastgeber den zweiten Platz mit acht Punkten aus sechs Spielen — zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen. Independiente stand an der Spitze mit 16 Punkten, fünf Siege, ein Unentschieden. Das Ergebnis änderte nichts an der Tabelle. Die Begegnung war ein Match, in dem die Statistik mehr zählte als das Ergebnis.