Monza hat Avellino im Achtelfinale des italienischen Pokals mit 3:0 besiegt. Das Spiel fand am Freitagabend, 14. August 2026, auf dem eigenen Platz statt. Die Gäste konnten nichts entgegensetzen, die Gastgeber steuerten das Geschehen von Anfang an.
Die Partie ging nicht lange gut für Avellino. G. Varela traf bereits in der 22. Minute zum 1:0, interessant wird es dann zur Halbzeit. In der 45. Minute verdoppelte derselbe Spieler wieder, und kurz nach der Pause sorgte O. Forson in der 51. Minute für die Entscheidung. Nebenbei fiel in der 47. Minute die erste Gelbe Karte für Brando Moruzzi.
Monza kontrollierte das Spiel über weite Strecken. Die Statistik bestätigt das: 56 Prozent Ballbesitz, 2,29 Expected Goals. Avellino kam auf 0,5 xG und 44 Prozent Besitz. Die Chancenverteilung war klar – vier große Torchancen für Monza, null für die Gäste. Von sieben geblockten Schüssen zeugt der Widerstand, den die Gäste versuchten.
Die Umstellungen kamen häufig. In der 55. Minute holten T. Biasci und D. Fila die Partie zurück. Sieben Minuten später wechselte Trainer Mangas gleich doppelt. R. Mangas und O. Forson wurden in der 70. Minute getauscht, in der 73. folgte L. Simic. Gegen Ende wurden S. Birindelli und G. Varela in der 81. Minute sowie M. Mout in der 85. Minute eingewechselt.
Was die Zahlen erzählen: Monza landete 117 Pässe in die letzte Drittel, Avellino nur 86. Bei den Tackles war Monza aktiver mit 21 Versuchen, Avellino kam auf 14. Die Schüsse – fünf auf Ziel für Monza, drei daneben – verglichen mit zwei Treffern auf das Tor und drei daneben für Avellino zeigen, wo die Kluft lag.
Die Tabelle ist noch nicht relevant, beide Teams stehen am Anfang ihrer Saison. Aber das Ergebnis hat Gewicht: Monza zieht in die nächste Runde ein, Avellino scheidet aus. In den letzten Spielen hatte Avellino gegen Torino ein Unentschieden geholt, vorher 3:6 gegen Lazio. Monza spielte zuvor 3:3 in Padua. Dieser Sieg ist ein klarer Schritt nach vorn.