Am Freitag, den 29. August 2026, trafen die Münchener Red Bulls in einem klubinternen Freundschaftsspiel auf Lausanne. Die Gastgeber entschieden die Partie mit 4:2 für sich.
Interessant wird es bei der Betrachtung der letzten Auftritte beider Teams. München war zuletzt durchwachsen – ein 3:2 gegen Dynamo Pardubice, aber auch eine 2:3-Niederlage gegen Salzburg. Lausanne zeigte ähnliche Schwankungen: ein 4:2 gegen Bremerhaven, gefolgt von einer 3:4-Partie gegen Fribourg-Gottéron.
Und dann zeigt sich ein Muster in den Ergebnissen. Beide Teams neigen zu torreichen Begegnungen in der Vorbereitung. München traf in fünf Spielen durchschnittlich 3,4-mal, Lausanne sogar 3,2-mal. Das erklärt vielleicht die Offenheit der Partie.
Nebenbei fällt auf, dass München in der Rückrunde bereits zweimal auf Mannheim traf – ein 1:4 und ein 5:1. Die Schwankungsbreite ist groß. Lausanne wiederum spielte mehrfach gegen Servette und verlor zwei der drei Begegnungen klar.
Was dieser Freundschaftsspielstand bedeutet, lässt sich schwer sagen. Es gibt keine Tabelle, keine Punkte, keine Platzierungen. Aber die Anzahl der erzielten Tore spricht für eine offensive Ausrichtung beider Trainer im Sommer.