Thailand traf Fidschi im FIBA-Asienpokal und schloss das Spiel mit 94:59 ab. Und dann stand der Unterschied fest, ehe die letzte Minute abgepfiffen wurde. Die Gastgeber hatten das Spiel von Beginn an im Griff, nebenbei nicht nur punktemäßig.
Thailand traf 34 von 74 Würfen, dazu kamen elf Dreier aus 31 Versuchen. Die Freiwürfe landeten mit 15 von 22 Versuchen. Interessant wird es, wenn man die Quote betrachtet: Ein Drittel der Angriffe endete mit einem Korb.
Fidschi blieb mit 24 von 69 Würfen deutlich unter sich. Fünf Dreier aus 16 Versuchen reichten nicht. Und dann kam hinzu, dass 23 Ballverluste den Rhythmus zerstörten — doppelt so viele wie Thailand.
Die Balleroberungen zeigten ein klares Bild: 15 Steals für die Gastgeber, sieben für Fidschi. Nebenbei verteilten Thailand 20 Pässe, Fidschi nur acht. Der Unterschied in der Spielverteilung war spürbar.
Thailand trat zuletzt am 28. August an, nach einer Niederlage gegen die Philippinen 64:70. Davor standen Siege gegen Malaysia, Myanmar, Indonesien und Singapur. Interessant wird es insofern, als der Verlust gegen die Philippinen hier nicht nachwirkte.
Die 35 Punkte Unterschied trennten die Mannschaften. Thailand holte 41 Rebounds, Fidschi 44 — doch die Qualität der Ballkontrolle entschied das Spiel. Und dann stand der Tabellenstand fest, ohne dass Fidschi etwas verändern konnte.