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Plущew übt scharfe Kritik an Spartak Moskau

Ex-Nationaltrainer Plущew sieht nach dem 0:1 gegen Torpedo keinen Zufall, sondern Chaos bei Spartak – die Verantwortung sieht er bei Boris Majorow.

Ein Trainer in einem dunklen Anzug spricht mit Eishockeyspielern in roten Trikots auf dem Eis
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Spartak Moskau ist mit einer 0:1-Heimniederlage gegen Torpedo Nischni Nowgorod in die neue KHL-Saison gestartet. Der frühere Nationaltrainer Wladimir Pluschtschow sieht darin keinen Ausrutscher, sondern Pluschtschow bestätigt, was sich schon im Sommer abzeichnete.

«Spartak verlor in der Vorbereitung bereits alle Partien. Aber es gab die Hoffnung, dass sich die Mannschaft für die offiziellen Partien sammelt, schliesslich gibt es dort Spitzenkräfte, besonders im Angriff. Trotzdem begannen die Rot-Weissen die Meisterschaft mit einer Niederlage – einem torlosen Heimspiel gegen Torpedo, das Spartak eigentlich hätte gewinnen müssen», sagte Pluschtschow.

Auf die Frage nach der Ursache verwies der Ex-Trainer der russischen Nationalmannschaft auf Boris Majorow, die Spartak-Legende und Chef des Trainerrats des Klubs. «Diese Frage muss man Boris Alexandrowitsch Majorow stellen. Im Sommer hat Boris Alexandrowitsch in der Presse heftig auf meine Kritik an Spartak reagiert, sprach von der einzigartigen Ausgewogenheit des Trainerstabs Schamnow–Skudra–Koreschkow, von einem ausgezeichneten Kader. Dabei war schon damals klar, dass im rot-weissen Haus kein durchgängiges Konzept greift – weder auf dem Eis noch an der Bande. Schauen wir, was weiter passiert. Aber um Spartak ist mir bange», so Pluschtschow.

Pluschtschow selbst stand als Torhüter zwischen den Pfosten, ehe er in den Trainerberuf wechselte – seine Kritik an Klubführungen ist in der KHL keine Seltenheit, die Kontroverse mit Majorow hält seit Sommer an.

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Verfasst von der Redaktion mit KI-Unterstützung und gegen Quellen geprüft