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Pljuschtschew: Chancen auf Russlands Eishockey-Rückkehr

Ex-Nationaltrainer Pljuschtschew ist skeptisch zum neutralen Status, sieht aber nach dem CAS-Einspruch der FHR Chancen auf volle Rückkehr Russlands.

Russische Eishockey-Nationalspieler in roten Trikots feiern auf dem Eis vor Tribünen mit Flaggen

Die Russische Eishockeyföderation (FHR) hat beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Berufung gegen den Ausschluss der Nationalmannschaften von Turnieren unter dem Dach des Weltverbands IIHF eingelegt. Der frühere russische Nationaltrainer Wladimir Pljuschtschow äusserte sich dazu skeptisch, sieht aber grundsätzlich Chancen auf eine vollständige Rückkehr.

Pljuschtschow bezweifelt, dass eine Zulassung im neutralen Status für Russland ein gutes Ergebnis wäre. Als Argument für eine weitergehende Lösung verweist er auf die Universiade, zu der Russland mit Flagge und Hymne antreten durfte.

«Ich bezweifle, dass die Zulassung der Nationalmannschaften im neutralen Status für uns ein positives Ergebnis wäre. Russland im neutralen Status – das ist etwas Unverständliches. Man hat uns zur Universiade mit Flagge und Hymne zugelassen. Insofern gibt es im Eishockey Chancen auf eine vollständige Rückkehr», sagte Pljuschtschow.

Erst am Vortag hatte sich Pljuschtschow öffentlich zu Wort gemeldet, damals mit scharfer Kritik am Zustand bei Spartak Moskau nach der 0:1-Niederlage gegen Torpedo. Sollte der CAS der FHR-Berufung stattgeben, entschiede sich damit noch nicht die Form der Rückkehr – die von Pljuschtschow angesprochene Frage zwischen neutralem Status und einem Antreten mit Flagge und Hymne bliebe offen.

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