Eishockey
CAS verhandelt Berufung der FHR am 22. Oktober
Der Sportgerichtshof CAS prüft die Klage des russischen Eishockeyverbandes gegen den fortgesetzten Ausschluss der Nationalteams von IIHF-Turnieren der Saison 2026/27.
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Der Sportgerichtshof CAS prüft die Klage des russischen Eishockeyverbandes gegen den fortgesetzten Ausschluss der Nationalteams von IIHF-Turnieren der Saison 2026/27.
Vizepräsident Kirill Jaschenkow sieht bei World Rugby keine Bereitschaft zur Wiederaufnahme Russlands und prüft nun Klagen vor irischem Gericht oder dem CAS.
FHR-Vizepräsident Rotenberg hält russische Teilnahme am Kubok mira 2028 für denkbar, sieht Rückkehr aber als schrittweisen Prozess über Junioren- und Universiade-Teams.
Der frühere NHL-Star kommentiert die CAS-Berufung des FHR gegen die IIHF und sieht die Universiade-Zulassung als ersten Schritt zur Rückkehr Russlands.
Der FHR-Vizepräsident sieht in der US-Eishockeyföderation einen Fürsprecher für die Rückkehr der russischen Nationalmannschaft auf die internationale Bühne.
Der Präsident des russischen Eishockeyverbandes äussert sich zur Klage gegen den IIHF-Ausschluss; die CAS-Verhandlung findet Ende Oktober statt.
Ex-Nationaltrainer Pljuschtschew ist skeptisch zum neutralen Status, sieht aber nach dem CAS-Einspruch der FHR Chancen auf volle Rückkehr Russlands.
Russlands Eishockeyverband hat vor dem Sportgerichtshof CAS gegen die bis 2027 verlängerte Sperre geklagt. Die Verhandlung ist für Ende Oktober 2026 angesetzt.