Radulov erinnert sich an Comeback gegen Awangard
Lokomotiv-Stürmer Alexander Radulov blickt auf das sechste Halbfinale des Gagarin-Cups zurück, als sein Team einen 0:2-Rückstand in 33 Sekunden drehte.
Alexander Radulov hat sich an das sechste Spiel des Gagarin-Cup-Halbfinals gegen Awangard aus der vergangenen Saison erinnert. Lokomotiv lag im dritten Drittel mit 0:2 zurück, bei einem Serientstand von 2:3, traf dann aber innerhalb von 33 Sekunden zweimal und gewann in der zweiten Verlängerung mit 3:2.
Radulov schilderte, wie die Mannschaft nach dem 0:1 nach dem ersten Drittel in der Kabine zusammensass und sich gegenseitig aufbaute, ehe Omsk gleich im ersten Wechsel des dritten Drittels zum 0:2 traf. Das Spiel sei danach zäh geblieben, Lokomotiv habe sich kaum festsetzen können, ehe mit der Umstellung auf drei Reihen die Chancen häufiger wurden.
Den Ausgleich brachte laut Radulov vor allem der Glaube der Mannschaft an sich selbst.
Für Radulov ist der Sieg untrennbar mit diesem Moment verbunden: Nur weil Lokomotiv gewann, spricht heute noch jemand über jene 33 Sekunden.
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