Beljajew: Spartak muss zu Torabschluss wie Künstler agieren
Nach dem 3:1 gegen SKA sprach Stürmer Alexander Beljajew über die Chancenverwertung seiner Mannschaft und die hohen Saisonziele des Klubs.
Stürmer Alexander Beljajew sprach danach offen über die Schwächen seiner Mannschaft bei der Torverwertung.
Über den Verlauf der Partie sagte er, man habe das Spiel kontrolliert und vor heimischem Publikum zunächst ein «Dreckstor» gebraucht, danach wären auch die Kombinationsangriffe gekommen. Auf die Frage, ob berücksichtigt worden sei, dass SKA bereits das zweite Spiel innerhalb von zwei Tagen bestritt, antwortete Beljajew, man habe darauf nicht geachtet – das sei ein Problem des Gegners, nicht das der eigenen.
Zur Chancenverwertung sagte er, die Mannschaft mache sich darüber selbst ein wenig Sorgen, aber Tore kämen nur durch harte Arbeit. In früheren Saisons habe Spartak Rückstände oft durch sein kombinatives Spiel und mit etwas Glück aufgeholt. Nun habe der Klub höhere Ziele, man müsse einfacher spielen, was mitunter zu Verkrampftheit führe. Als Profis müsse man aber verstehen, dass man im Angriffsdrittel mit Gefühl spielen, den Ball fließen lassen müsse.
Der Sieg über SKA ist bereits das zweite 3:1 von Spartak innerhalb weniger Tage: Am 5. September hatte der Klub in gleicher Höhe gegen Rodina gewonnen, wobei Trainer Carseco im Anschluss vor allem Torhüter Wladislaw Sauß trotz geringer Einsatzzeit lobte.
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