KHL: Doborchwalow gegen Legionärslimit
KHL-Vizepräsident Sergej Doborchwalow lehnt Juрsinows Vorschlag ab, das Legionärslimit von fünf auf drei Spieler zu senken – die Liga verpflichte nur Top-Legionäre.
KHL-Vizepräsident Sergej Dobrochwalow hat sich gegen eine Verschärfung des Legionärslimits ausgesprochen. Derzeit dürfen die Klubs fünf ausländische Spieler pro Spiel einsetzen.
Wladimir Jursinow senior hatte zuvor vorgeschlagen, das Limit auf drei Legionäre pro Team zu senken. Dobrochwalow äusserte sich dazu in einem Interview mit Sports.ru.
Dobrochwalow stellt dem die Qualität der ausländischen Spieler entgegen: Die Liga verpflichte keine schwachen Legionäre, sondern mehrfache Sieger internationaler Wettbewerbe.
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