Andrei Kusmenko wechselt Trikotnummer bei den Penguins
Nach dem Tod seines Vaters bei einem Bärenangriff in Tuwa spielt der Pittsburgh-Stürmer künftig mit der Nummer 62 statt der 10 – zu Ehren seines Alters.
Eishockey-Mannschaft
Verein · Vereinigte Staaten · NHL
«Pens»
In der PPG Paints Arena finden 18.187 Zuschauer Platz, wenn die Pittsburgh Penguins spielen. Dorthin zog der Klub 2010 um, und schon in den beiden folgenden Spielzeiten 2016 und 2017 gewann die Mannschaft den Stanley Cup zweimal in Folge.
Die Franchise erhielt am 8. Februar 1966 die Zulassung als Erweiterungsteam und bestritt ihre erste Saison 1967/68, als die NHL von den «Original Six» auf zwölf Vereine wuchs. Wirtschaftlich stand der Klub 1975 vor dem Aus: Das Finanzamt versiegelte die Büros, die Insolvenz wurde erst durch lokale Investoren um Edward J. DeBartolo Sr. abgewendet. 1999 kaufte Mario Lemieux den Klub aus der Insolvenz heraus – jener Lemieux, den die Penguins 1984 an erster Stelle gedraftet hatten.
Der dritte Stanley Cup 2009 stand bereits im Zeichen des nächsten Kerns: Sidney Crosby, 2005 als Nummer eins gedraftet, und Evgeni Malkin, der in jener Saison wie auch 2016/17 zu den prägenden Spielern zählte. Crosby ist bis heute Kapitän.
Ihren schärfsten Rivalen finden die Penguins in den Philadelphia Flyers; Duelle zwischen beiden heißen «Battle of Pennsylvania». An Michel Brière erinnert im Verein bis heute eine Rückennummer: Der Stürmer wurde 1970 bei einem Autounfall gelähmt und starb ein Jahr später. Seither trägt kein Spieler der Penguins mehr die Nummer 21.
| 14 Oct | NHL |
|
3:5 | N |
| 10 Oct | NHL |
|
2:1 | S |
| 9 Oct | NHL |
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2:3 | N |
| 7 Oct | NHL |
|
3:5 | N |
| 5 Oct | NHL |
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2:3 | N |
| 3 Oct | NHL |
|
6:5 | S |
Gruppenphase · Eastern Conference
| # | Mannschaft | Sp | S | N | Tore | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 8 |
|
7 | 3 | 4 | 24:23 | 0 |
| 9 |
|
7 | 3 | 4 | 19:26 | 0 |
| 10 |
|
7 | 3 | 4 | 25:22 | 0 |
| 11 |
|
6 | 3 | 3 | 19:15 | 0 |
| 12 |
|
6 | 3 | 3 | 19:18 | 0 |
| Kennzahl | Gesamt | Heim | Auswärts |
|---|---|---|---|
| Spiele | 519 | 259 | 260 |
| Erzielt | 1679 | 889 | 790 |
| Kassiert | 1622 | 790 | 832 |
| Tore pro Spiel | 3.2 | 3.4 | 3.0 |
| Gegentore pro Spiel | 3.1 | 3.1 | 3.2 |
| Differenz | +57 | +99 | −42 |
Nach dem Tod seines Vaters bei einem Bärenangriff in Tuwa spielt der Pittsburgh-Stürmer künftig mit der Nummer 62 statt der 10 – zu Ehren seines Alters.
Jäger haben den Bären erlegt, der Alexander Kusmenko beim Angeln tötete. Sein Sohn Andrej Kusmenko stürmt für die Pittsburgh Penguins in der NHL.
Der US-Hockeyprofi von Torpedo Nischni Nowgorod fühlt sich in Russland absolut sicher. Skuter Bricky, 27, lobt die Stadt und die Leute. Er war zuvor in der AHL aktiv.
Der getötete Tourist ist Eishockeytrainer Alexander Kusmenko. Sein Sohn Andrej spielt bei den Pittsburgh Penguins, die noch kein NHL-Spiel bestritten haben.
Der Stürmer von Ak Bars Kasan sieht in der NHL mehr Körperspiel, in der KHL mehr Puckkontrolle. Am selben Tag beendet er seine Karriere nach fünf Spielen.