Fußball
Gianni Infantino kandidiert erneut für FIFA-Präsidentschaft
Infantino bestätigt seine Kandidatur für die Wahl am 18. März, während der französische Verband FFF ihm öffentlich das Vertrauen entzogen hat.
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Infantino bestätigt seine Kandidatur für die Wahl am 18. März, während der französische Verband FFF ihm öffentlich das Vertrauen entzogen hat.
Ab 1. Januar 2027 gelten neue Regeln für Vertragsauflösungen: Ablösesummen müssen künftig in einem angemessenen Verhältnis zu den Umständen stehen.
FRMF-Präsident Fouzi Lekjaa erklärte das Stadion Hassan II bei Casablanca zum Austragungsort des WM-Finales 2030 – die FIFA widersprach und verwies auf eine spätere Entscheidung.
Die FIFA hat Sotschi für drei Transferperioden gesperrt – Grund ist eine offene Zahlung an Hapoel Tel Aviv aus dem Wechsel von Nemanja Stojić im September 2025.
Der französische Verband FFF wendet sich von FIFA-Chef Gianni Infantino ab und fordert eine Reform der Führungsstrukturen vor der Wahl 2027.
Trotz gescheitertem Investoren-Deal und Widerstand von Uefa, Concacaf und AFC hält Gianni Infantino an seiner Wiederwahl im März 2027 fest.