Al-Asiouli Sport und El-Guina trafen am 9. September 2026 in der vierten Runde der Premier League aufeinander. Das Spiel endete 1:0 für die Gastgeber. Ein Eigentor von Khaled Ahmed in der 56. Minute brachte den entscheidenden Treffer.
Der Moment kam unerwartet. Ahmed spielte für die Gäste und schoss ins eigene Netz. Nebenbei: El-Guina hatte zuvor schon einmal eine Chance, die das VAR-System in der 72. Minute für Nadhir Benbouali annullierte. Und dann – in der 90. Minute – wurde auch ein Treffer von Mostafa Zico nicht anerkannt. Interessant wird es, wenn man sich vorstellt, wie der Ablauf aussah.
Die Trainer wechselten durch. Al-Asiouli brachte in der 41. Minute Alpha Turay und David Simukonda. In der 63. kamen Karim Hafez, Mohamed Chibi und Mostafa Fathi. Ahmed Abdelkader folgte in der 75., Omar El Gazar und Ahmed Atef in der 85. Minute. Nadhir Benbouali erhielt nach 91 Minuten die Gelbe Karte.
Die Zahlen zeigen das Bild. Al-Asiouli kontrollierte mit 68 Prozent Ballbesitz. 12 Eckbälle standen zu Buche, vier Schüsse gingen aufs Tor, sieben daneben. El-Guina spielte mit 32 Prozent, hatte zwei Versuche auf Ziel und einen daneben. Viele Schüsse, aber nur ein Tor – die Chancen gingen bei den Gästen verloren.
Al-Asiouli bleibt auf Platz zwei mit neun Punkten nach drei Spielen. Drei Siege, null Niederlagen. El-Guina rutscht weiter auf Platz 16 ab. Zwei Punkte nach drei Partien, ein Sieg fehlt noch immer.