Im Kaiserpokal, in der zweiten Runde, setzte sich der Gastgeber durch. Kawasaki Frontale empfing Tōchigi am 26. August 2026 und beendete das Spiel mit einer klaren Führung. Die Gäste kamen nicht ins Spiel, «und dann» war die Distanz zu groß. Es war ein deutliches Signal für die kommende Woche.
Die Gastgeber kontrollierten die Anfangsphase. In der 29. Minute erzielte K. Otabor die Führung, nachdem er sich gegen die Abwehr durchgesetzt hatte. Es war ein Moment, der das Spiel für eine Weile bestimmte.
Kurz vor der Pause verdoppelte Y. Ozeki den Vorsprung. Der Treffer in der 45. Minute zeigte, dass Kawasaki die Räume nutzte. «Interessant wird es» nun in der zweiten Halbzeit, dachte mancher vielleicht, doch die Gäste reagierten nicht. Die Umstellung war nicht sichtbar.
Die Gastgeber legten sofort nach. K. Konno traf in der 50. Minute, nur fünf Minuten später folgte der dritte Treffer durch Y. Ozeki. Es war ein kurzes Feuerwerk, das die Partie entschied.
Nebenbei fällt die Statistik auf. Trotz gleicher Ballbesitzquote von 0,5 hatten die Gäste mehr Angriffe mit 78 gegenüber 61, doch die Schussqualität fehlte. Kawasaki verwandelte sechs Trefferabsichten, während Tōchigi nur zwei auf das Tor brachte. Die Effizienz war entscheidend.
Für Kawasaki bedeutete dies den Durchmarsch, nachdem man in den letzten Spielen remis geblieben war. Der 3:1-Sieg bedeutet mehr Sicherheit im Wettbewerb. Tōchigi verpasste die Chance, die Serie des Sieges gegen Urayasu fortzusetzen. «Nebenbei» gesagt, ist so ein Abgang im Pokal hart.