Legia Warszawa besiegte KÍ Klaksvík in der 3. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League mit 5:0 auf dem Tórsvøllur. Am 14. August 2026 endete das Spiel einer klaren Sache. Die Gäste hatten wenig zu suchen, die Gastgeber standen nur noch zu zehnt, als die letzten Treffer fielen.
Allahyar Sayyadmanesh eröffnete die Torschützenliste in der 20. Minute, vier Minuten später sah er die gelbe Karte. Pablo Rodriguez verdoppelte in der 49. und 50. Minute, nachdem M. Ishak zur Halbzeit ausgewechselt wurde.
Die zweite Halbzeit begann mit gleich mehreren Wechseln für KÍ Klaksvík, darunter G. Sorensen und A. Sayyadmanesh. Antoni Kozubal traf in der 75. Minute. Daniel Hakans folgte in der 88. und 89. Minute mit zwei weiteren Treffern.
In der Schlussphase fielen noch drei gelbe Karten für KÍ Klaksvík, ehe Jens Patrick Walemark in der 90. und 90+2. Minute die Endstände festlegte. Insgesamt gingen vier Gelbe für die Heimmannschaft ein, zwei für Legia.
Die Statistik zeigt, wo die Unterschiede lagen. Legia kontrollierte mit 55 Prozent Ballbesitz, hatte 9 Torschüsse aufs Tor gegenüber 2 der Gastgeber. Von 151 Angriffen kamen mehr als 132 bei KÍ Klaksvík zusammen, doch die Treffsicherheit von 0,56 bei den Gästen stand im Kontrast zu 0,22.
Legia hatte bereits am 6. August mit 1:0 gewonnen und überstanden die Drangphase nun deutlich. KÍ Klaksvík verlor sein drittes Spiel in Folge und steht mit einem Bein in der nächsten Runde — wenn auch nicht im positiven Sinne.