Am Samstag, den 5. September 2026, endete das Spiel zwischen Koninklijke HFC und Sparta Rotterdam II aus der Tweede Divisie mit einem 2:2. Die Heimmannschaft ging zwei Mal in Führung, bevor ein Eigentor in der 89. Minute und ein Treffer von A. Morgan in der 90+4. Minute den Ausgleich herstellten. «Ein Fehler entscheidet», und dieser Fehler kostete die Gastgeber den Sieg.
D. Giersthove eröffnete in der 16. Minute das Scoring für HFC, und D. Hanzen verdoppelte kurz vor der Pause in der 45+2. Minute. «Der Kapitän zog die Mannschaft mit», doch die Gäste ließen sich nicht unterkriegen. In der 89. Minute schoss D. Giersthove dann ins eigene Netz, und das Spiel wurde wieder offen.
Interessant wird es bei den Zahlen. HFC war mit 49 Prozent Ballbesitz weniger dominant als Sparta mit 51, aber die Heimmannschaft hatte mit 73 Angriffen mehr Initiative. Beide Teams landeten je acht Schüsse ins Tor, doch HFC verschoss vier, während Sparta nur zwei daneben setzte. «In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht», aber sie zeigt: Sparta steht mit sieben Punkten auf Platz vier, HFC mit vier Punkten auf Platz 13.
Nebenbei fiel auf, dass beide Seiten früh umstellten. J. van der Sar kam für HFC in der 35. Minute, R. Mwenda für Sparta in der 46. Minute. In der 76. Minute machte HFC vier Wechsel auf einmal — J. Kranthove, T. Ras, D. Hanzen und N. Sandvliet. «Der Wechsel stockt», wenn man zu viele gleichzeitig bringt, aber hier schien die Drangphase der Gäste damit gemeistert.
Die Kartenverteilung war unausgeglichen: HFC erhielt eine Gelbe durch M. Gompel und eine durch D. Giersthove, Sparta zwei durch N. Donker und einen weiteren Spieler. Die Eigentore-Torjäger Giersthove war also zweifach beteiligt — einmal treffsicher, einmal verhängnisvoll. «Reisen nicht als Statisten an», aber heute war er beides.
Für HFC bedeutet das Ergebnis, dass die Serie von zwei Siegen in Folge beendet ist. Zuvor hatte man gegen Almere City II und Longa gewonnen, davor gab es Niederlagen gegen Barendrecht, Huk und ADO '20. «Sind seit fünf Spielen ungeschlagen» — nein, diese Serie endete jetzt. Für Sparta bleibt die positive Tendenz: nach dem 1:3 gegen XXX und dem 6:3-Sieg gegen Rheinsburger Boys geht es weiter.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass drei bis vier Momente ein Spiel machen. Das Eigentor in der 89. Minute und der Treffer in der 90+4. Minute waren es, die den Unterschied ausmachten. Der Rest war Hintergrund, wie es auch sein sollte.