Am 27. September 2026 traf Parabiago auf Petrarka Padua im Rahmen der Coppa Italia. Das Spiel endete mit 34:31 für die Gastgeber. Und dann war es vorbei, nachdem beide Seiten über die volle Zeit hinweg gekämpft hatten.
Parabiago kam zuvor aus einer schwächeren Phase. Am 21. November 2025 hatte man mit 29:56 bei Colorno verloren. Davor folgten Siege gegen Biella und AN Franciacorta. Die Niederlage gegen Colorno verlor den Faden, doch nun zeigte man sich zurück. Nebenbei ist bemerkenswert, dass die letzten vier Spiele vor diesem Datum gemischt verliefen.
Petrarka Padua hatte in der jüngeren Vergangenheit ebenfalls zu kämpfen. Am 2. Juni 2026 unterlag man mit 5:27 gegen Emilia. Davor gab es drei Siege in Folge, darunter 9:8 in Rovigo. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass die Gäste aus Italien bereits zweimal gegen Rovigo antraten und beide Male erfolgreich blieben. Der Sieg von 21:19 gegen Viadana im April 2026 zeigte jedoch auch, dass die Offensive funktionieren kann.
Das Ergebnis bedeutet für Parabiago eine klare Wende. Die Niederlage gegen Colorno beendeten die Negativserie. Für Petrarka Padua bleibt die Lage offen. Drei Siege hintereinander nach der Niederlage gegen Emilia deuteten auf Aufschwung hin, doch nun folgte eine knappe Niederlage. Im Pokal gelten eigene Gesetze, wie man sieht.
34:31 — ein Unterschied von drei Punkten. Der Platz war schwer für beide Seiten. Parabiago brachte den Vorsprung über die Zeit, Petrarka Padua reagierte, doch es reichte nicht. Solche Spiele zeigen, dass Rugby nicht nur Zahlen sind. Es sind Momente, in denen eine Mannschaft zusammenhält.