Am Freitagabend trafen die Tigers auf die Rockies in der regulären Saison der MLB. Das Spiel endete mit 11:7 zugunsten der Hausherren. Seit acht Spielen ungeschlagen, wie die Tigers in dieser Zeit agierten, zeigte sich nun in einer klaren Entscheidung, die nicht über das Offensivspiel allein lief.
Auf der anderen Seite stand eine Gästemannschaft, die in den letzten Begegnungen nicht zur Ruhe kam. Gegen die Yankees verlor man dreimal in Folge, hinzu kam das Spiel gegen die Cardinals. Nebenbei fiel auf, dass die Defensivwerte nicht zusammenhielten, was den Gegner dann auch ausnutzte.
Wir hatten einen Tipp abgegeben: Sieg der Gäste, mit 52 Prozent Sicherheit. Und dann sah alles anders aus. Die Tigers zogen früh davon, und der Vorsprung wurde nie mehr ernsthaft gefährdet. Es war nicht der Moment, an dem die Gäste die Nerven verloren, sondern die, an denen die Hausherren konsequent blieben.
Die Tabelle änderte sich dadurch, dass die Tigers ihre Serie verteidigten, während die Rockies weiter nach unten rutschten. Interessant wird es, wenn man die Differenz zwischen beiden Mannschaften betrachtet: einerseits Stabilität, andererseits eine Abwärtsbewegung, die sich in jedem Spiel wiederholte.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass solche Spiele nicht über einzelne Aktionen entschieden wurden, sondern über die Gesamtkonstanz. Die Rockies haben gezeigt, dass sie nicht bereit sind, sich so einfach zu geben. Die Tigers hingegen bewiesen, dass sie den Faden nicht abreißen lassen.