Am Donnerstagabend trafen die Yankees auf die Mets in der regulären Saison der MLB. Das Spiel endete mit 6:4 für die Hausherren.
Die Yankees kamen aus einer stabilen Phase. Nach einem knappen 3:4 gegen die Padres folgte eine Serie aus drei Siegen in Folge, zuletzt mit 10:3 gegen die Rockies. Der Sieg am Abend passte in diesen Lauf.
Die Mets zeigten ein wechselhaftes Bild. Gegen die Marlinis gab es 9:4, 7:5 und 15:14 — hohe Zahlen, aber keine Konstanz. Gegen die Giants folgte ein 4:2 und dann der 5:9-Verlust. Die Offensive war da, die Defensive nicht.
Und dann hatten wir das richtig gesehen. Wir hatten die Yankees mit 71 Prozent Wahrscheinlichkeit genannt, interessant wird es, wenn man die Zahlen betrachtet: die Mets ließen zu viele Läufe zu, das war der Faktor.
Das Ergebnis ändert nichts an der Struktur der Liga, aber es beendet die Serie zugunsten der Yankees. Die Mets bleiben in der Suche nach Stabilität, die Yankees halten den Rhythmus.