AVL (Österreich) 2025/26
Liga
Österreich
2025
Beendet
Tabelle
2025| # | Mannschaft | Sp | S | N | T | ± | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
15 | 12 | 3 | 42:14 | +28 | 37 |
| 2 |
|
15 | 12 | 3 | 41:15 | +26 | 37 |
| 3 |
|
15 | 11 | 4 | 39:21 | +18 | 31 |
| 4 |
|
15 | 8 | 7 | 32:29 | +3 | 25 |
| 5 |
|
15 | 9 | 6 | 29:27 | +2 | 24 |
| 6 |
|
15 | 8 | 7 | 28:30 | -2 | 22 |
| 7 |
|
15 | 7 | 8 | 28:30 | -2 | 22 |
| 8 |
|
15 | 4 | 11 | 18:35 | -17 | 13 |
| 9 |
|
15 | 4 | 11 | 17:38 | -21 | 11 |
| 10 |
|
15 | 0 | 15 | 10:45 | -35 | 3 |
TabellenführerTabellenspitzeTabellenkeller
Saison in Zahlen
Vereine
Alle TeamsÜber den Wettbewerb
Die Österreichische Volleyball Bundesliga (ÖVL) ist die höchste Spielklasse im österreichischen Volleyball. Als Spitzenliga des Landesverbandes Österreichischer Volleyball-Verband (ÖVV) bildet sie das Fundament des nationalen Wettbewerbsgefüges. Die Liga blickt auf eine lange Tradition zurück; die erste Austragung fand 1953 statt, nachdem der Wettbewerb ursprünglich als Wiener Meisterschaft gestartet war. Seit 1972 ist sie eine offene nationale Liga. Im Herrenbereich sind aktuell zehn Mannschaften am Start. Der Spielplan ist schlicht gehalten: In der Hauptrunde spielt jede Mannschaft gegen jede andere genau einmal, was pro Team 18 Partien ergibt. Diese Phase dient der Qualifikation für die folgenden K.o.-Runden. Die besten Teams der Tabelle ziehen in die Playoffs ein, die als Hin- und Rückspiel-Serien über Viertelfinale, Halbfinale und Finale geführt werden, um den Landesmeister zu krönen. Am unteren Ende der Tabelle droht der Abstieg in die zweithöchste Spielklasse. Hier entscheidet eine separate Relegationsspielrunde darüber, welche Teams die sogenannte 2. Bundesliga nicht verlassen müssen. Ein charakteristisches Merkmal ist die Doppelbelastung der Teilnehmer. Viele Vereine wie Aich/Dob oder Hypo Tirol Innsbruck bestreiten nicht nur die nationale Liga, sondern nehmen parallel an der multinationalen MEVZA-Liga teil. Diese Regionalliga bindet Teams aus Slowenien, Kroatien, Ungarn und Slowakei ein und unterscheidet den österreichischen Ansatz von den rein nationalen Strukturen in Deutschland oder der Schweiz. Historisch gesehen stehen zwei Namen für Dominanz: Hotvolleys Wien mit 18 Titeln und Hypo Tirol Innsbruck mit 12 Meisterschaften. Im Frauenwettbewerb, der seit 2002 eigenständig organisiert wird, hält VB NÖ Sokol/Post mit 47 gewonnenen Meistertiteln den Rekord. Der aktuelle Titelträger der Herren stammt aus der Saison 2023–24.
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