Edinburgh City und Cowdenbeath trafen im ersten Gruppenspiel des Challenge Cup aufeinander. Die Gastgeber gewannen mit 3:1 nach einem Spiel, das von der ersten Minute an ihre Dominanz zeigte.
Ian Lawson gab den Ton vor. In der 22. Minute eröffnete er die Kapitulation, nur eine Minute später verdoppelte er bereits. Der Eigenbau-Energie des Clubs war spürbar, als die Angreifer die Defensivordnung der Gäste ausnutzten. Edinburgh spielte die erste Halbzeit in Überzahl der Chancen.
Matt Aiken antwortete in der 31. Minute für die Besucher. Doch der Anschlusstreffer änderte nichts am Spielverlauf. Edinburgh City konzentrierte sich auf den Schutz des Vorsprungs, während Cowdenbeath immer mehr Raum zur Verfügung stellte.
Richie Walker sicherte den Sieg in der 83. Minute per Elfmeter. Der Treffer war nicht überraschend, nachdem die Gastgeber die Kontrolle über das Geschehen nicht aus der Hand gegeben hatten. Edinburgh City hatte die richtigen Entscheidungen getroffen, als es galt, den Vorsprung zu halten.
Die Statistiken zeigen ein deutliches Bild. Beide Teams kamen auf jeweils 70 bis 77 Angriffe, doch Edinburgh City verwertete seine Chancen effektiver. Vier Schüsse ins Tor gegenüber vier bei den Gästen, aber drei Treffer statt einem. Die Ballkontrolle von 0,5 bei beiden Seiten täuscht über die tatsächliche Spielverteilung hinweg.
Der Sieg bringt Edinburgh City einen wichtigen Schritt in der Gruppe. Drei Punkte nach dem Eröffnungsspiel, während Cowdenbeath den ersten Dämpfer hinnehmen musste. In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht, aber der Start in die Gruppenphase ist erledigt.