Im schwedischen Pokalfinale am 18. August 2026 trafen Eskilstuna und Odevold aufeinander. Das Spiel endete nach Verlängerung und Elfmeterschießen 4:4. Eskilstuna setzte sich schließlich durch, nachdem Odevold im Elfmeterschießen einen Treffer verpasste.
Die Partie begann mit einem frühen Tor. In der zweiten Minute schoss L. Hanson für die Heimmannschaft. Es sollte nicht lange dauern, bis Odevold reagierte. In der 31. Minute war L. Shahin zweimal erfolgreich — einmal im regulären Spiel und einmal vom Elfmeterpunkt. «und dann» kam die Antwort von Eskilstuna. A. Azizovic traf in der 41. Minute. Shahin erhöhte kurz darauf in der 50. Minute auf 1:3.
Die zweite Halbzeit brachte weitere Wendungen. In der 70. Minute glich I. Cherif Fofana für Eskilstuna aus. Doch Odevold reagierte schnell. H. Engström traf in der 76. Minute. Interessant wird es in der Verlängerung. Odevold ging in Führung, als M. Saetra und I. Ahmed in der 121. Minute beide vom Elfmeterpunkt trafen.
Das Elfmeterschießen wurde zur Prüfung der Nerven. Eskilstuna war präziser. G. Sandberg, E. Chabo, J. Nikko, D. Zhuravlev, J. Merbom Adolfsoon, A. Flodkvist und H. Engström verwandelten alle. Odevold scheiterte bei L. Mahmoud in der siebten Runde. Nebenbei fiel auf, dass beide Mannschaften ihre Schützen aufstellten, auch wenn der Druck spürbar war.
Die Statistiken des Spiels zeigen ein offenes Duell. Beide Teams schufen Chancen und nutzten sie, wenn auch ungleichmäßig. Regelmäßige Tore in der Verlängerung und im Elfmeterschießen deuten auf eine intensive Begegnung hin. «ein Derby mit eigener Rechnung» könnte man dazu sagen, auch wenn es kein klassisches Derby war.
Eskilstuna zieht aus dem Finale den Sieg. Das Ergebnis bedeutet, dass die Heimmannschaft den Pokal gewinnt. Odevold muss sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Die vergangene Form der Teams zeigt unterschiedliche Verläufe. Eskilstuna hatte Mixergebnisse, Odevold war defensiv stabiler. Doch im Finale zählte nur der Moment.