Am Donnerstag, den 4. September 2026, bestritten Südkorea und Chinesisch-Taipeh in Seoul ein Spiel im Rahmen des Asienmeisterschafts-Turniers. Die Gastgeber siegten 3:1 und brachen damit eine Serie aus drei Niederlagen hintereinander.
Seit dem 14. September hatte Südkorea gegen Frankreich, Argentinien und Finnland verloren — 0:3, 1:3, 1:3. Und dann kam dieser Auftritt, und die Ergebnisse der letzten Monate bekamen eine andere Farbe.
Chinesisch-Taipeh hatte in den Spielen vor diesem Match gegen Bahrain gewonnen, aber gegen Indien und Pakistan jeweils 0:3 kassiert. Interessant wird es, wenn man vergleicht: die eine Seite suchte nach etwas, das andere bestätigte nur, was man schon kannte.
Die Tabelle des Turniers zeigt, dass Südkorea mit diesem Sieg den Abstand zu den Führungsplätzen nicht vergrößerte, aber den Druck von sich nahm. Nebenbei fiel auf, dass Chinesisch-Taipeh zwar gegen schwächere Gegner punkten konnte, aber gegen stärkere Mannschaften ebenfalls Probleme hatte.
Was das Match ausmacht, steht nicht in den Zahlen allein. Drei Tore für Südkorea, eines für die Gäste — das ist die einfache Rechnung. Die Geschichte dahinter ist eine andere: eine Mannschaft, die nach drei Niederlagen nicht einbrach, sondern antwortete.