Im Stadion Nemesio Díez endete das Finale der Copa Liga für Toluca erfolgreich. Gegen Monterrey setzte sich die Heimmannschaft mit 2:0 durch. Es war ein Abend, bei dem die Effizienz über die Ballbesitzverteilung siegte.
Schon in der 1. Minute zeigte Andres Pereira die Gelbe Karte. Das Spiel war schnell auf Distanz. Und dann der Treffer. In der 4. Minute traf Alexis Vega. Nebenbei kassierte Orbelín Pineda später die Gelbe Karte, ohne den Lauf zu ändern.
Interessant wird es bei der Betrachtung der Prognosen. Wir hatten den Sieg der Gastgeber mit 64 % Wahrscheinlichkeit genannt. Die Realität bestätigte dies. Die Mannschaft reiste nicht als Statist an, sondern erfüllte die Erwartung.
Bis zur Halbzeit zeigte Franco Romero die Gelbe Karte. Nach der Pause folgten personelle Wechsel. Jesús Angulo und Brian Garcia kamen für Toluca auf den Platz. Und dann traf Hélio Júnio Nunes de Castro in der 70. Minute. Nicolás Castro löste Alexis Vega ab, doch der Erfolg war bereits gesichert.
Die Statistik offenbart ein anderes Bild. Monterrey kontrollierte 52 % Ballbesitz und führte 91 Angriffe an. Doch die Heimmannschaft traf sicherer. Toluca schoss 5 mal auf das Tor, während die Gäste nur 2 Versuche auf Ziel brachten. 3 große Chancen wurden für die Heimmannschaft geschaffen, gegen 0 für die Besucher.
Am Ende steht der Titelgewinn für Toluca. Das Ergebnis von 2:0 spiegelte die Überlegenheit wider. Monterrey blieb trotz des Ballbesitzes ohne Erfolg. Die Gäste standen hinten offen wie ein Scheunentor.