Im Finale des AFF-Championships endete das Duell zwischen Vietnam und Thailand mit 2:2. Die Partie fand am 26. August 2026 statt, und nebenbei zeigte sich, dass kein Team dominierte. Die Gastgeber aus Vietnam hielten sich nicht lange zurück, als die Thailander früh angriffen.
Die 12. Minute brachte den ersten Treffer: Y. Burapha stellte die Gäste in Führung. «Und dann» verlangte Vietnam nach Ausgleich, doch der Ball blieb beim Gegner. In der 48. Minute verpasste K. Khamyok einen Elfmeter, interessant wird es erst in der Folge. Die 52. Minute änderte das Bild: C. Bootprom verwandelte einen eigenen Ball ins Tor, 1:1.
Die zweite Halbzeit brachte eine Flut von Wechslungen. Ab der 68. Minute kamen sowohl bei den Hosts als auch bei den Gästen Ersatzspieler auf das Feld. Thailand kehrte zurück ins Spiel, als W. Jarunongkran in der 85. Minute den Führungstreffer erzielte. 1:2 lautete das Ergebnis, und die Partie schien entschieden.
Doch die 90+3. Minute brachte noch einmal Drama. W. Jarunongkran erzielte ein Eigentor, und Vietnam glich aus. 2:2. Der Schiedsrichter pfiff ab, und beide Teams gingen mit einem Punkt nach Hause. «Und dann» war das Finale zu Ende.
Die Statistik zeigt ein klares Bild: Thailand kontrollierte 65 Prozent des Balls, Vietnam kam auf 35 Prozent. Bei den Schüssen war die Bilanz unterschiedlich – Thailand traf dreimal auf das Tor, Vietnam nur einmal. Doch die Unschärfe bleibt: Thailand hatte mehr Angriffe, Vietnam war effektiver in der Umsetzung.