Üstündağ attackiert Terzić nach EM-Halbfinale
Der türkische Verbandschef wirft dem serbischen Trainer Doppelmoral bei der Kritik an eingebürgerten Spielerinnen vor und schließt ihm die Zukunft in der Türkei aus.
Der Präsident des türkischen Volleyballverbands, Mehmet Üstündağ, hat den serbischen Trainer Zoran Terzić für dessen Äußerungen zur Einbürgerung von Spielerinnen im türkischen Team scharf kritisiert. Seine Worte gibt „Volleyball LIVE" wieder.
Üstündağ erklärte, Terzić werde in der Türkei keine Anstellung mehr finden. Er habe einen Monat geschwiegen, wolle sich nun aber äußern.
Üstündağ fügte hinzu, die Provokationen Terzićs seien dem türkischen Team zugutegekommen. Die Mannschaft habe auf dem Feld die bestmögliche Antwort gegeben.
Die Türkei hatte Serbien im Halbfinale der Europameisterschaft mit 3:0 bezwungen. Nach der Partie hatte Terzić die Gegnerinnen wegen der Einbürgerung von Spielerinnen kritisiert.
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