Am Freitagabend trafen die Beavers auf die Katamounts in der regular-season der NFL. Das Spiel endete 17:14 für die Gastgeber, ein knapper Vorsprung nach vier Perioden. Interessant wird es, wenn man die Formkurven beider Teams vergleicht.
Die Beavers kamen mit einem Sieg gegen die Kadetts in die Partie, davor stand eine klare 34:17-Überlegenheit gegen die Wildcats. Und dann folgte jener 11:44-Auswärtsturn, der die Stimmung gedämpft hat. Die Katamounts hingegen wechselten zwischen 58:14 und 10:62 — nebenbei gesagt, ein Muster, das Vertrauen schwer macht.
Ein Vierpunktesieg liest sich einfach, doch solche Spiele zählen selten nach der Tabelle. Die Beavers hielten den Gegner bei drei Touchdowns, die Katamounts fanden keinen Weg zur zweiten Half. Es war kein Spiel für die Augen, sondern für die Geduld.
Was bleibt, ist die Frage nach der Konstanz. Drei Siege in Folge für die Gastgeber, doch die Lücke nach hinten ist noch nicht geschlossen. Die Gäste verlieren wieder, doch dieses Mal nicht durch Distanz, sondern durch Momententscheidungen.
Die nächste Begegnung wird zeigen, ob das Ergebnis ein Zufall war oder ein Anfang. Bis dahin gilt: Ein Punkt mehr in der Tabelle sagt wenig über die Qualität aus.