Am Samstagabend trafen die Birs auf die Colonialists in der regular-season der NFL. Das Spiel endete mit 28:27 für die Gastgeber, ein enger Sieg nach vier Perioden. interessant wird es erst, wenn man die Zahlen betrachtet — 28:27 bedeutet nicht viel ohne Kontext.
Die Birs zeigten sich stabil in der Offensive, während die Verteidigung in der Schlussphase standhielt. Ein Punkt Unterschied, wenige Sekunden Spielzeit. und dann steht das Ergebnis fest, ohne dramatische Wende, aber ohne Enttäuschung auf einer Seite.
Die Gastgeber kommen aus einer gemischten Phase. Am 3. Oktober gewannen sie noch 38:35 gegen die Wildkets, am 6. September verloren sie 7:70 gegen die San Devils. nbenbei fällt auf: drei Siege in den letzten fünf Spielen, aber die Defensive lässt noch Lücken offen.
Die Colonialists präsentierten sich ähnlicher. Nach 33:31 gegen die Spartans am 3. Oktober folgte 10:45 gegen die Zips am 12. September. verloren die Nerven in diesem Spiel, doch am 5. September siegten sie klar mit 29:9 gegen die Yellow Jackets. Stabilität sucht man vergeblich.
Der Punktgewinn verschiebt die Tabelle nicht fundamental, doch er beendet eine Serie von zwei Niederlagen für die Gäste. zeigten sich chancenlos in der Schlussphase, als die Birs den Vorsprung hielten. Zwei Punkte aus vier Spielen in dieser Woche — das ist kein Rückstand, aber auch kein Fortschritt.
28:27, ein Punkt, vier Perioden. der Konflikt wurde öffentlich nicht, aber die Spannung war real. Die Birs bleiben am Ball, die Colonialists müssen nachlegen. seit acht Spielen ungeschlagen steht bei keiner Seite — solche Serien gibt es in dieser Liga noch nicht.