Am Freitagabend, den 19. September 2026, trafen die Golden Lions auf die Marauders in der regulären Saison. Die Heimmannschaft sicherte sich den Sieg mit 20:7. Es war ein Match, in dem die Defensive mehr zählte als der Angriff.
Die Lions starteten unter Druck. Eine Woche zuvor unterlagen sie den Braves noch mit 51:53. «Und dann», wie man es nennt, war die Stimmung anders. Davor hatten sie gegen die Tigers und die Maroon Tigers gewonnen.
Bei den Gästen sah es düster aus. Zwei Niederlagen in Folge, das war der Stand. Gegen die Tigers reichte es nur zu einem 26:48, und davor unterlag man den Torobreds mit 14:41. «Interessant wird es», wenn man diese Entwicklung betrachtet.
Das Spiel selbst war ruhig. Die Lions behielten die Übersicht, ohne große Risiken einzugehen. «Nebenbei» fiel auf, dass die Gäste kaum Punkte erzielten. Ein taktisches Spiel, das am Ende klar entschieden war.
Das Ergebnis bedeutete einen Neuanfang für die Heimmannschaft. Ein Sieg, der nicht überglänzte, aber reichte. In solchen Momenten zählt nicht nur die Statistik. Es ging darum, den ersten Schritt zu gehen.