Am Samstagabend trafen die Green Wave auf die Golden Eagles in der regulären Saison der NFL. Das Spiel endete 7:7, beide Mannschaften gingen mit je einem Punkt vom Platz. Es war ein Match, in dem die Angriffe wenig Frucht trugen und die Abwehr auf beiden Seiten standhielt.
Die Green Wave kamen mit gemischter Form zurück. Zwei Wochen zuvor hatten sie gegen die Wildcats mit 20:31 verloren, davor gegen die Jaguars mit 28:24 gewonnen. Bereits am 5. September war man gegen die Blue Devils mit 3:17 untergegangen. Unmittelbar vor diesem Spiel war also keine lange Erfolgsserie im Gange.
Die Golden Eagles zeigten ebenfalls keine durchweg positive Bilanz. Gegen die Huskies unterlagen sie am 19. September mit 20:48, eine Woche später gegen die Tigers sogar mit 8:43. Der einzige Sieg in dieser Spanne kam am 5. September zustande, als die Braves mit 3:49 besiegt wurden. Seit drei Spielen ungeschlagen war man nicht, eher im Gegenteil.
Beide Teams gingen also nicht mit Hochform in die Begegnung. Das spiegelt sich im Ergebnis wider: sieben Punkte für jeden, keine klare Dominanz. interessant wird es, wenn man bedenkt, dass beide Seiten in den vorangegangenen Spielen teils deutlich mehr Punkte kassierten als in diesem Duell.
Ohne detaillierte Statistiken lässt sich nur sagen, dass die Defensive im Vordergrund stand. Für eine Mannschaft wie die Green Wave, die zuletzt teilweise über 30 Punkte einstecken musste, war dies eine erste Annäherung an Stabilität. Die Golden Eagles konnten nach ihren Niederlagen immerhin einen Punkt mitnehmen.
Was bleibt, ist ein Match, in dem sich beide Teams gegenseitig blockierten. Nichts deutet auf eine Überraschung hin, aber auch nichts auf eine klare Überlegenheit. nebenbei sei gesagt: In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht so sehr wie die Moral, die man mit nach Hause nimmt.