Am Samstag traf der FC Spartak Moskau auf Rostow im achten Spiel der regulären Saison. Das Duell fand auf der Luikol-Arena statt und endete mit einem klaren 3:0 für die Gastgeber. Die Partie war von Anfang an geprägt von der Überlegenheit der Heimmannschaft.
Erst in der 26. Minute fiel das erste Tor. Gedson Fernandes nutzte eine Gelegenheit und legte den Grundstein für den weiteren Verlauf. «Und dann» begann Spartak, das Spiel zu kontrollieren.
In der 51. Minute entschied die Video-Schiedsrichter-Entscheidung über einen Strafstoß. Nail Umyarov wurde im Strafraum gefoult. Pablo Solari verwandelte in der 55. Minute selbst. «Interessant wird es», wenn man betrachtet, wie Rostow darauf reagierte.
Nebenbei sei erwähnt: Unser Prognosemodell hatte die Heimsieg-Wahrscheinlichkeit mit 58 Prozent angegeben. Die Rechnung ging auf. In der 89. Minute erhöhte Nikita Massalyga auf 3:0 und beendete jede Hoffnung auf ein Remis.
Konstantin Kuchaev erhielt in der 63. Minute die erste Gelbe Karte und musste in der 90. Minute mit der Roten gehen. Rostow stand ab da nur noch zu zehnt. «Machten früh den Sack zu», wie man sagt, und hielten die Partie im Zaum.
Die Statistik bestätigt das Bild. Spartak hatte 62 Prozent Ballbesitz und 9 Treffer aufs Tor, Rostow 38 Prozent und 7. Die Gastgeber scheiterten nur an der Effizienz, nicht am Inhalt. «Gaben einem Talent das Debüt» wäre falsch – hier ging es um Routine.
Für Spartak bleibt es der zweite Platz mit 19 Punkten nach neun Spielen. Rostow rutschte auf den zwölften Rang mit 8 Punkten. Die Kluft zwischen den Mannschaften zeigt sich nicht nur im جدول, sondern auf dem Platz.