Am Samstagabend trafen die Tigers auf die Jaguars in der regular-season der NFL. Das Spiel endete mit 21 zu 3 für die Heimmannschaft, und dann war die Partie in ihrer Essenz entschieden.
Die Tigers kamen aus einer wechselhaften Phase. Drei Spiele in Folge, unterschiedliche Ergebnisse: 41:7 gegen die Golden Tigers, dann 66:14 und 26:24, beide Male gegen Gegner, die denselben Namen tragen. Die Jaguars hingegen zeigten nach dem 6:77 gegen die Cougars eine andere Seite, 50:31 gegen die Dikari und 34:15 gegen die Toroïds.
Interessant wird es bei der Frage, warum die Differenz so groß ausfiel. Ein Sieg mit diesen Zahlen entsteht nicht durch Zufall. Die Tigers kontrollierten den Raum, die Jaguars fanden keine Antwort auf den Druck. Nebenbei: solch eine Zahl bedeutet, dass ein Team den anderen regelrecht aus dem Spiel drückte.
Die Heimatfans sahen, wie ihre Mannschaft den Rhythmus diktierte. Kein einzelner Moment allein entschied, sondern die Summe aus Positionierung und Timing. Die Jaguars hatten in den Tagen zuvor gezeigt, dass sie punkten können, doch heute fehlte der letzte Schritt.
Das Ergebnis bedeutet einen klaren Punktgewinn für die Tigers, während die Jaguars weiter suchen müssen. Fünfzehn Punkte Unterschied in einem solchen Spiel — das ist keine Enttäuschung, das ist eine Niederlage mit System.