Serbien will Anschluss an die VTB-Liga
Serbiens Basketballverband sucht die Annäherung an die Einheitliche VTB-Liga, doch Partizan und Roter Stern scheiden wegen ihres vollen Terminkalenders aus.
Der serbische Verband will zur VTB-Liga. Vizepräsident Filip Sunturlić nannte gegenüber RIA Novosti zunächst Vorbereitungsturniere als Einstieg.
Die Spielpläne der beiden Topklubs verhindern eine Teilnahme. Welche Vereine stattdessen infrage kämen, ließ Sunturlić offen.
Die Liga selbst sucht derzeit nach Klubs: Aktuell spielen elf Mannschaften mit, vorgesehen waren zwölf. Astana hatte Mitte August wegen Finanzierungsproblemen ausgestiegen.
In derselben Meldung verwies RIA Novosti auf den russischen Nachwuchsspieler Wsewolod Ischtschenko, der beim NBA-Draft von den Los Angeles Lakers ausgewählt und anschließend zu den Dallas Mavericks getauscht wurde. In der vergangenen Saison war er zum besten jungen Spieler der Einheitlichen VTB-Liga gewählt worden.
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