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Interviews

Steve Kerr setzt bei Warriors auf Kaderbreite

Kerr räumt ein, dass der geplante Umbruch bei Golden State ausblieb, und will die Zeit bis zur Rückkehr von Butler und Moody mit Tiefe im Kader überbrücken.

Butler in schwarzem Golden-State-Trikot mit Nummer 30 und Verband im Gesicht
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Steve Kerr hat eingeräumt, dass ein geplanter Umbruch beim Kader der Golden State Warriors im Sommer nicht wie gewünscht gelungen ist. Der Cheftrainer sagte, dass sie auf die Tiefe der Bank setzen.

Butler fehlt den Warriors nach einem Kreuzbandriss. Laut ESPN-Reporter Anthony Slater trainiert der 36-Jährige derzeit härter, sein Comeback wird für Januar oder Februar erwartet.

Mit George Nyang hatten die Warriors erst kürzlich einen Neuzugang vorgestellt, der sagte, er wolle künftig mit Stephen Curry statt gegen ihn zu spielen. Größere Umbauten am Kader blieben aber aus, was zu Kerrs Einschätzung passt, wonach man im Sommer "alles Mögliche" getan habe, ohne dabei die erhoffte Verjüngung zu erreichen.

Bleibt es bei diesem Kurs, hängt die erste Saisonhälfte stark von der Kaderbreite und den Spielern mit Doppelverträgen ab. Erst mit den möglichen Rückkehrern Butler und Moody im weiteren Saisonverlauf dürfte sich zeigen, ob der Verzicht auf größere Transfers aufgeht.

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