Am Freitagabend traf Spartans auf Dundee II in der fünften Runde der Gruppenphase des Challenge Cups. Das Spiel endete 1:0 für die Gastgeber, der entscheidende Treffer fiel erst in der 90. Minute durch ein Eigentor von R. Bland. Zuvor hatte M. McNulty von Dundee II in der 16. Minute einen Elfmeter verschossen, eine Chance, die den Verlauf hätte ändern können.
Interessant wird es bei der Analyse: Spartans dominierte den Ball mit 70 Prozent Besitzanteil und legte 85 Angriffe vor, während Dundee II bei 30 Prozent Besitz nur 79 Angriffe zählte. Die Statistik zeigt ein klares Bild — Spartans schoss siebenmal ins Tor, Dundee II gar nicht. Der Gästetorwart musste sieben Mal greifen, hielt aber nichts davon.
Wir hatten einen Sieg der Gastgeber vorhergesagt, mit einer Sicherheit von 69 Prozent. Der Vorhersagewert lag nahe an der Realität, denn Spartans kontrollierte das Spiel über weite Strecken und hiess die Chancen nicht vergeblich liegen. Der Elfmeter in der 16. Minute war der Moment, als Dundee II hätte zurückkommen können. McNulty traf nicht, und das Spiel drehte sich.
Das Eigentor von Bland in der 90. Minute war der einzige Treffer des Abends. Spartans hatte sieben Schüsse aufs Tor, Dundee II null. Viele Schüsse mit einem Tor — die Chancen gingen nicht alle verloren, aber die Effizienz war klar auf einer Seite. Dundee II erhielt eine gelbe Karte, Spartans keine.
Die Tabelle ändert sich nur marginal: Spartans sammelt drei Punkte, Dundee II bleibt ohne Erfolg. In der Gruppenphase zählt jeder Punkt, und das Ergebnis zeigt, dass Spartans die Phase nicht leicht nehmen wird. Dundee II muss sich noch finden, die letzten Spiele waren keine guten Beispiele.