Am 12. August 2026 trafen die Los Angeles Sparks auf die Phoenix Mercury in der WNBA. Das Spiel endete 87:94 für die Gäste. Nebeneinander in der Tabelle, 6. und 7. Platz, aber die Differenz war klar: die Mercury hatten die bessere Effizienz.
Die Sparks kontrollierten den Rebound, 33 gegen 36, doch die Mercury nutzten den Ball besser. 25 Assists gegenüber 22, und die 9 Freiwürfe aus der Distanz machten den Unterschied. Interessant wird es, wenn man die 74 Feldwürfe der Sparks betrachtet – 32 verwertet, aber zu wenig entscheidende Treffer in den wichtigen Phasen.
Die Gäste gewannen mit 12 Steals und blockten fünf Würfe. Die Sparks waren mit 17 Turnovers unruhig, während die Mercury 24 eigene Fehler machten. Das ist kein Spiel, das man an einem Faktor festmachen kann. Es war eine Balance aus Distanzwürfen und Kontrolle, und die Mercury hatten den besseren Rhythmus.
In der Tabelle bleibt es beim Abstand von einem Punkt. Die Sparks stehen mit 15 Siegen und 25 Niederlagen auf Platz 6, die Mercury mit 14 zu 26 auf Platz 7. Beide Teams haben 40 Spiele absolviert. Der Sieg gibt den Gästen einen kleinen Schub, aber die Lage ist nicht grundlegend verändert.
Die Sparks verloren nach dem 106:101 gegen Portland und dem 109:113 gegen New York. Die Mercury hatten zuletzt 75:95 gegen Washington und 72:75 gegen Connecticut verloren. Heute war es anders – die Gäste zogen den Faden zu Ende.