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Buffon verteidigt Gattuso-Berufung bei Italien

Gianluigi Buffon bleibt dabei, dass Gennaro Gattuso der richtige Nationaltrainer war – trotz verpasster WM-Qualifikation gegen Bosnien-Herzegowina.

Gianluigi Buffon im Anzug im Stadion, ernster Blick, Abzeichen um den Hals

Gianluigi Buffon bleibt dabei: Gennaro Gattuso war zum damaligen Zeitpunkt der richtige Mann für die italienische Nationalmannschaft. Das gescheiterte Play-off gegen Bosnien-Herzegowina änderte daran nichts, sagte Buffon im Podcast „Tutto in Piazza“ der Corriere dello Sport.

Buffon war mehrere Jahre Delegationsleiter des italienischen Verbandes. Nach der Play-off-Niederlage gegen Bosnien-Herzegowina trat er zurück, zusammen mit ihm gingen auch Gattuso und FIGC-Präsident Gabriele Gravina.

Auf die Frage, weshalb er nach dem verpassten WM-Ticket vergleichsweise unbehelligt davonkam, verwies Buffon auf seinen Rückzug zur rechten Zeit.

Sein früher Rückzug habe ihm ermöglicht, die Verantwortung zu übernehmen.

Familiäre Gründe seien der Grund für seine Auszeit gewesen.

Die Familie habe Priorität.

Rückblickend würde er an seinen Entscheidungen aus der Zeit im Verband nichts ändern.

Er stehe zu seinen Entscheidungen.

Italien steht in der WM-Qualifikation Europa nach 6 Spielen mit 15 Punkten auf Platz 2. Bosnien-Herzegowina, das Italien im Play-off aus dem Rennen warf, spielt bereits bei der Weltmeisterschaft selbst und liegt dort nach 3 Partien mit 4 Punkten auf Platz 3.

Buffon betonte, dass die Verantwortung bei den Verbleibenden liege, die nach der Niederlage im Amt blieben.

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