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Crystal Palace verhandelt vor Jahreswechsel mit Tyrick Mitchell

Der Vertrag des Linksverteidigers läuft aus. Palace hat eine Option, doch Manchester United, Liverpool und Chelsea sollen den 27-Jährigen beobachten.

Crystal-Palace-Verteidiger Tyrick Mitchell in weiß-blauer Trikots auf dem Platz.
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Crystal Palace wird vor dem Jahreswechsel mit Tyrick Mitchell über einen neuen Vertrag sprechen. Der Kontrakt des 27-jährigen Linksverteidigers läuft am Saisonende aus. Der Klub hat laut Football Insider das Recht, ihn um ein Jahr zu verlängern.

Nach Angaben der Quelle steht Mitchell bei Palace an erster Stelle der Spieler, die gebunden werden sollen. Vorsitzender Steve Parish hatte zuletzt gesagt, es gebe „ein oder zwei“ Spieler, die der Klub halten wolle. Mitchell ist seit 2020 in der ersten Mannschaft, hat 250 Pflichtspiele bestritten und 26 Tore erzielt. Unter dem neuen Trainer Oliver Glasner gehört er zum Stamm.

Nach Berichten von Caught Offside, die Yahoo Sports aufgreift, beobachten Manchester United, Liverpool und Chelsea die Vertragssituation. In einer Überschrift ist von einer Ablöse von 25 Millionen Pfund die Rede. Eine Bestätigung eines der Klubs liegt nicht vor.

TEAMtalk hält einen Wechsel im Januar für wahrscheinlicher werden. Das Portal schrieb: „Palace ist entschlossen, seinen verlässlichen Verteidiger zu halten, und tut nach Kräften alles, um ihn zu einem neuen Vertrag zu bewegen. Das Interesse von anderer Seite könnte ihn aber umstimmen.“ Manchester United beobachte den Fall besonders genau.

Beide Klubs hätten auf der Position Bedarf. Yahoo Sports verweist bei United auf die Verletzungsanfälligkeit von Luke Shaw und darauf, dass Patrick Dorgu unter Michael Carrick weiter vorn eingesetzt werde. Bei Liverpool sei der junge Kerkez die erste Wahl, mache aber noch viele Fehler. Die Fans verlangten deshalb einen neuen Linksverteidiger.

Die Berichte widersprechen sich im Kern: Die eine Quelle sieht Palace kurz vor einer Verlängerung, die andere einen Abgang im Winter. Läuft der Vertrag ohne Einigung weiter, verschiebt sich das Gewicht zugunsten des Spielers, und die Optionsverlängerung wäre für Palace der Ausweg. Ob es so weit kommt, dürften erst die Gespräche vor dem Jahreswechsel zeigen.

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