Am Samstagabend trafen die Wildkätzchen auf die Dämonen in der regulären Saison der NFL. Das Spiel endete mit einem klaren 49:20 für die Heimmannschaft. «Und dann» lag der Unterschied auf der Hand, als die Statistik die Realität abbildete.
Die Heimmannschaft warf sich in jeden Ball, während die Gäste den Überblick verloren. Es war ein Abend, an dem die Dämonen wenig zu bieten hatten. «Nebenbei» fiel auf, dass kein einziger Touchdown der Dämonen aus freier Laufbahn kam.
Die Wildkätzchen kommen aus einer schwierigen Phase. Am 12. September unterlagen sie den Buffalo-Wölfen mit 21:52. Davor folgte am 6. September eine weitere Niederlage gegen die Thunderbirds, 42:47. «Interessant wird es», wenn man den Vergleich mit dem 29. August zieht, als man die Bären mit 30:29 besiegte.
Die Dämonen zeigen ein anderes Bild. Am 12. September verloren sie gegen die Löwen mit 14:38. Am 5. September folgte eine schmerzhafte Niederlage bei den Bulldogs, 6:80. «Und dann» muss man auch den Rückblick vom 28. August nehmen, als man gegen die Wildkätzchen mit 37:42 scheiterte.
Der Unterschied zwischen beiden Teams war an diesem Abend greifbar. Die Heimmannschaft spielte nicht als Statisten an, sondern mit klarem Ziel. Die Gäste kamen nicht hinter die Taktik, die ihnen vorgesetzt wurde. «Nebenbei» lässt sich sagen: vierzig Punkte Vorsprung sind mehr als ein Zufall.
Was bleibt, ist die Tabelle. Für die Wildkätzchen bedeutet der Sieg eine Wende in der eigenen Serie. Für die Dämonen vertieft sich die Krise. «Und dann» zählt in solchen Spielen die Tabelle nicht, aber sie zeigt den Weg auf.