Am Mittwochabend endete die Runde der 32 Teams im italienischen Pokal mit einem klaren Ergebnis: Verona schlug Cagliari mit 2:1. Der Sieg bedeutet die Weiterfahrt ins Achtelfinale für die Gäste aus Verona. Die Gastgeber blieben zu Hause.
Abdou Harroui war der erste Torhüter, der den Ball ins Netz brachte. 23 Minuten waren vergangen, als er für Verona traf. Kegal reagierte mit drei Wechseln zur Halbzeit – Giuseppe Aurelio, Joseph Liteta und Amin Sarr kamen aufs Feld. Interessant wird es, wenn man sieht, wie die Veränderung die Balance verschob.
Paul Mendy glich aus. 57. Minute, Cagliari glich aus. Aber Verona antwortete schneller als erwartet. Samuele Mulattieri setzte den Punkt 87 Minuten nach Spielbeginn. Nebenbei fiel auf, dass die Gäste weniger Angriffe starteten – 83 gegen 122 – aber ihre weniger Chancen verwerteten.
Die Statistiken zeigen ein klares Bild. Cagliari besaß 60 Prozent der Zeit, Verona 40. Vier Schüsse aufs Tor verwandelten die Gastgeber zu einem Treffer, fünf Schüsse der Gäste ergaben zwei Tore. Die xG-Werte bestätigen die Effizienz: 0,91 für Verona, 0,68 für Cagliari.
Drei Gelbe Karten fielen im Spiel – Edoardo Iannoni für Cagliari, Michel Adopo und Seid Korac für Verona. Die Karten änderten nichts am Ergebnis, aber sie zeigten, wie das Spiel sich anspannte, als die Zeit knapp wurde.
Verona fährt weiter. Kegal muss sich für das Achtelfinale neu aufstellen, falls es nicht gelingt, den Vorsprung zu verteidigen. Die Geschichte des Abends ist einfach: zwei Tore, ein Punktunterschied, eine Entscheidung.