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St. Helens verpassen erstmals seit 1962 die Play-offs

Die Niederlage bei Leigh besiegelt eine schwache Saison: St. Helens verpasst erstmals seit 1962 die Play-offs der Super League. Nächste Saison übernimmt Kevin Walters als Trainer.

Ein Torwart in Tarnuniform mit Handschuhen läuft vor den Tribünen

St. Helens verpassen die Play-offs der Super League zum ersten Mal seit 1962. Die Niederlage bei Leigh am Donnerstagabend besiegelte eine Saison.

Seit der Einführung der Play-offs im englischen Rugby-League-Oberhaus war St. Helens in jeder einzelnen Ausgabe vertreten und gewann in der Ära seit der Sommerumstellung zehn Titel, Rekord in der Liga. Diese Serie ist nun beendet.

Ohne mehr als ein Dutzend Stammspieler leistete St. Helens zeitweise Widerstand, doch der Klassenunterschied zu Leigh, das seinen Play-off-Platz bereits sicher hatte, war zu keinem Zeitpunkt zu übersehen.

Leigh legte früh vor: Flügelspieler Josh Charnley, alleiniger Rekordtorschütze der Super-League-Geschichte, erzielte seinen 281. Versuch und feierte ihn mit der Unterzeichnung eines inszenierten Vertragsakts – Minuten später wurde im Stadion offiziell verkündet, dass Charnley seinen Vertrag bei Leigh verlängert hat. Kurz darauf baute Zieljäger David Armstrong nach einem Break aus der eigenen Hälfte die Führung weiter aus.

Für St. Helens richtet sich der Blick nun auf die kommende Saison, in der der Australier Kevin Walters das Traineramt übernimmt. Der Umbruch bei einem der bislang erfolgreichsten Klubs der Liga dürfte umfangreich ausfallen.

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Verfasst von der Redaktion mit KI-Unterstützung und gegen Quellen geprüft