Watzke fordert Rücktritt von FIFA-Chef Infantino
DFB-Vizepräsident Watzke kritisiert Infantinos geplanten Rechteverkauf an Investoren scharf und verlangt dessen sofortigen Rücktritt vor der WM 2026.
Der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes, Hans-Joachim Watzke, hat den Rücktritt von FIFA-Präsident Gianni Infantino gefordert.
Zum geplanten Rechteverkauf sagte Watzke, niemand habe davon gewusst – weder die Vizepräsidenten der FIFA noch der FIFA-Rat. Die FIFA sitze auf einem gewaltigen Geldberg, der eigentlich den nationalen Verbänden gehöre, weshalb es keine Investoren brauche.
Sollte sich die Kritik Watzkes unter weiteren Verbandsvertretern durchsetzen, könnte der Druck auf Infantino vor der WM in den USA, Mexiko und Kanada im kommenden Jahr wachsen.
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