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Kwartalnow nach 2:1 bei Admiral: „Lokomotiv hat sich selbst geschadet“

Lokomotiv gewinnt 2:1 bei Admiral, doch Trainer Dmitri Kwartalnow ärgert sich: Bei 2:0 und Überzahl hätte das Spiel entschieden werden müssen.

Dmitri Kvartalnov im dunklen Anzug und Krawatte, ernster Gesichtsausdruck, Porträtfoto

Lokomotiv hat bei Admiral 2:1 gewonnen, und Cheftrainer Dmitri Kwartalnow sprach danach vor allem über die Chance auf die Vorentscheidung verpasst. „Beim Stand von 2:0 und mit Überzahl hätte man das Spiel entscheiden müssen. So ging es bis zum Schluss“, sagte er. „Wir haben uns selbst ein wenig geschadet.“

Das 2:0 nannte Kwartalnow einen guten Vorsprung vor dem dritten Drittel. Die Probleme seien nach der Überzahl wieder aufgetreten. „Die Jungs verstehen alles, wir bereiten uns weiter vor“, sagte er.

Nach dem 0:5 gegen Barys hatte der Trainer verlorene Zweikämpfe und Bullys bemängelt. Im Bully lief es diesmal deutlich stabiler. Kwartalnow führte die Niederlage teilweise auf mangelnde Einstellung zurück:

In den letzten zwei Spielen wurde Lokomotiv im Schlussdrittel bei den Schüssen aufs Tor deutlich überboten. Der Trainer nannte keine Gründe. „Vorerst läuft es eben so. Wir behalten es im Kopf und wollen diese Tendenz umkehren“, sagte er.

Alexander Polunin erzielte die ersten beiden Tore, auch Denis Alexejew punktete. Auf die Frage nach der Torgefährlichkeit der beiden … antwortete Kwartalnow:

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