Basketball
Kawhi Leonard vor Vertragsverlängerung bei Raptors
Laut Insider Marc Stein steht eine Zweijahresverlängerung des Finals-MVP von 2019 bei Toronto bevor, die ihm rund 126 Millionen Dollar einbringen soll.
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Laut Insider Marc Stein steht eine Zweijahresverlängerung des Finals-MVP von 2019 bei Toronto bevor, die ihm rund 126 Millionen Dollar einbringen soll.
Die Clippers geben Leonard nach 13 Tagen Verzögerung frei und erhalten im Gegenzug Brandon Ingram, Gradey Dick sowie mehrere Draftpicks von den Raptors.
Der Italiener hält die NBA-Sanktion gegen Leonard im Gehaltsdeckel-Verfahren der Clippers für zu milde und fordert eine Zahlung von 50 Millionen Dollar an wohltätige Zwecke.
Clippers-Besitzer Ballmer verzichtet auf juristische Schritte gegen die NBA-Sanktion wegen Umgehung der Gehaltsobergrenze bei Kawhi Leonard und hat die Geldstrafe bereits bezahlt.
Der Warriors-Forward erklärt, dass alle etablierten Spieler dieselbe Lizenzgebühr für Trikotverkäufe erhalten – auch Curry und Jokic. Nur Rookies gehen leer aus.
Kolumnist Joey Linn wirft den Clippers vor, sich nicht wie eine typische Organisation zu verhalten und mit ihrer Informationspolitik Unsicherheit gegenüber den Lakers zu offenbaren.
Der frühere Clippers-Star bestätigt Streit zwischen Chris Paul, Blake Griffin und DeAndre Jordan in der Lob-City-Ära und beschreibt tiefe Gräben im Team.
Reporter Tomer Azarly zufolge würden die Clippers Jones Jr. bei einem Trade unterstützen, sollte er anderswo eine bessere Gelegenheit sehen – ein Wechsel steht aber nicht unmittelbar bevor.
Green erklärt in seinem Podcast, warum die schwierige Lage der Clippers für Brandon Ingram und Darius Garland eine Gelegenheit ist, ihren Marktwert zu steigern.
Beverley fragt öffentlich, ob sich der Leonard-Trade für die Clippers gelohnt hat – zehn verlorene Erstrunden-Picks belasten den Klub demnach jahrelang.
Die Staatsanwaltschaft in Brooklyn untersucht Geldflüsse des Klubs an Kawhi Leonard über Mittelsmänner, ein Zeuge wurde bereits vorgeladen.
ESPN-Mitarbeiter kritisieren die eigene Berichterstattung zur Clippers-Affäre um Steve Ballmer – die NBA bestrafte den Klub später mit hohen Strafen.
Eine Woche nach den historischen NBA-Strafen gegen Steve Ballmer und den Klub im Fall Kawhi Leonard bleibt eine Botschaft an die eigenen Anhänger aus.
Nach seiner Recherche zur NBA-Strafe gegen die Clippers und Steve Ballmer soll Journalist Pablo Torre laut Insider Chris Mannix mit rechtlichen Schritten rechnen müssen.
Eine Woche nach der Clippers-Strafe ist Leonard offiziell noch nicht bei Toronto. Insider Fischer sieht die Verzögerung bei der Clippers-Führung und laufenden Verhandlungen mit der NBA.
Nach der Sechs-Monats-Sperre von Lawrence Frank wegen Umgehung der Gehaltsobergrenze im Fall Kawhi Leonard führt Redden die Basketballoperationen der Clippers.
Trotz der NBA-Sanktionen gegen Los Angeles bleibt Philadelphias Recht bestehen, 2029 Erstrundenpicks mit den Clippers zu tauschen – ein Erbe des Harden-Deals von 2023.
Der Ex-NBA-Champion nennt die Strafe wegen des Gehaltsobergrenzen-Betrugs im Fall Kawhi Leonard gerechtfertigt und warnt vor Nachahmern in der Liga.
Markieff Morris zweifelt an Leonards Unwissenheit über die fiktiven Werbeverträge der Clippers, Draymond Green stellt sich hinter den Forward.
Die NBA entzieht dem Klub fünf Erstrunden-Picks und sperrt Besitzer Steve Ballmer für ein Jahr wegen verdeckter Umgehung der Gehaltsobergrenze.